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Lehrter Stadtbahnhof mit Stadtbahn-Bögen vor dem Abriss

Geschichte

Erstmalig wurde der Lehrter Bahnhof 1871 eröffnet, benannt nach dem Ort des ersten Eisenbahnkreuzungspunktes auf dem Gebiet des Königreichs Hannover. Seit 1929 hielt die S-Bahn am Lehrter Stadtbahnhof.

Das 19. Jahrhundert 

Blick über die Spree auf den Lehrter Bahnhof um 1925, schwarz-weiß

Bahnhöfe an der Spree

Mit dem Bau der ersten Eisenbahnen beginnt die Stadtlandschaft von Berlin zu wachsen. Aus allen Himmelsrichtungen zieht es Menschen in die Großstadt. Vor den Toren der Stadt werden Kopfbahnhöfe gebaut. Einer davon ist der Lehrter Bahnhof.

Das 20. Jahrhundert 

Frontansicht des Lehrter Bahnhofs im 20. Jahrhundert, schwarz-weiß

Von der Bahnmetropole zur geteilten Stadt

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gilt das Berliner Eisenbahnetz mit seiner innerstädtische Ringbahn als vorbildlich. Aus allen Großstädten der Welt reisen vor und nach dem Ersten Weltkrieg Verkehrsexperten nach Berlin. Die Stadt lebt mit und von ihrer Eisenbahn.

Nach dem Mauerfall 

IC fährt über eine Brücke vor der Berliner Museumsinsel

Bahnstadt Berlin

Reisefreiheit, dieses Wort hatte 1989 eine besondere Bedeutung. Denn die Forderung der Bürger der DDR entwickelte eine Dynamik, die letztlich zur Wiedervereinigung Deutschlands und seiner geteilten Stadt Berlin führte. Für die Bahn begann ein neues Zeitalter.


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Bahnhofsuhren aus verschiedenen Epochen

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